Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ostsee zu entsorgen. Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern.
„Munition im Meer – Das explosive Erbe“ – Neue Ausstellung im Museum für Regionalgeschichte Pönitz

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